Verbindliche Bestimmungen

pdf ÖNORM E 6610 Dreipolige Steckdosen 16A mit N- und Schutzkontakt

Diese ÖNORM ist für dreipolige Steckdosen mit N- und mit Schutzkontakt für Stecker nach ÖNORM E 6611 anzuwenden. Sie ist gemeinsam mit den einschlägigen Österreichischen Bestimmungen für die Elektrotechnik (ÖVE-IG 31) für solche Steckdosen anzuwenden. Nur solche Steckdosen, die auch diesen Bestimmungen entsprechen, sind normgerecht.

pdf ÖNORM E 6611 Dreipolige Stecker 16A mit N- und Schutzkontakt

Diese ÖNORM ist für dreipolige Stecker mit N- und mit Schutzkontakt für Steckdosen nach ÖNORM E 6610 anzuwenden. Sie ist gemeinsam mit den einschlägigen Österreichischen Bestimmungen für die Elektrotechnik (ÖVE-IG 31) für solche Stecker anzuwenden. Nur solche Stecker, die auch diesen Bestimmungen entsprechen, sind normgerecht.

pdf ÖNORM E 6612 Dreipolige Steckdosen 25A mit N- und Schutzkontakt

Diese ÖNORM ist für dreipolige Steckdosen mit N- und mit Schutzkontakt für Stecker nach ÖNORM E 6613 anzuwenden. Sie ist gemeinsam mit den einschlägigen Österreichischen Bestimmungen für die Elektrotechnik (ÖVE-IG 31) für solche Steckdosen anzuwenden. Nur solche Steckdosen, die auch diesen Bestimmungen entsprechen, sind normgerecht.

pdf ÖNORM E 6613 Dreipolige Stecker 25A mit N- und Schutzkontakt

Diese ÖNORM ist für dreipolige Stecker mit N- und mit Schutzkontakt für Steckdosen nach ÖNORM E 6612 anzuwenden. Sie ist gemeinsam mit den einschlägigen Österreichischen Bestimmungen für die Elektrotechnik (ÖVE-IG 31) für solche Stecker anzuwenden. Nur solche Stecker, die auch diesen Bestimmungen entsprechen, sind normgerecht.

pdf ÖNORM E 6620 Zweipolige Stecker für Geräte der Klasse II

Diese ÖNORM ist für zweipolige Stecker für Geräte der Klasse II. Sie ist gemeinsam mit den einschlägigen Österreichischen Bestimmungen für die Elektrotechnik (ÖVE-IG 31) für solche Stecker anzuwenden. Nur solche Stecker, die auch diesen Bestimmungen entsprechen, sind normgerecht.

pdf ÖNORM E 6622-1 Zweipolige Steckdosen mit Schutzkontakten der Bauart A.

Diese ÖNORM ist für zweipolige Steckdosen mit Schutzkontakten der Bauart A.

pdf ÖVE-EN 1 Teil 2 Elektrische Betriebsmittel

Auswahl, Montage und Anschluss von elektrischen Betriebsmittel

pdf ÖVE-EN 1 Teil 2a Elektrische Betriebsmittel - Nachtrag

Auswahl, Montage und Anschluss von elektrischen Betriebsmittel (Nachtrag)

pdf ÖVE-EN 1 Teil 3 § 41 Leitungen und Kabel - Überstromschutz

Bemessung von Leitungen und Kabeln in mechanischer und elektrischer Hinsicht – Überstromschutz

pdf ÖVE-EN 1 Teil 4 § 49 Baderäume, Duschecken, Schwimmbäder und Saunanlagen

Errichtung von elektrischen Anlagen in Baderäumen, Duschecken, Schwimmbecken und Saunaanlagen

pdf ÖVE-EN 1 Teil 4 § 53 Ersatzstromversorgungsanlagen

Ersatzstromversorgungsanlagen und andere Stromversorgungsanlagen für den vorübergehenden Betrieb. 

pdf ÖVE-EN 1 Teil 4 § 54 Unterrichtsräume mit Experimentierstände

Elektrische Anlagen in Unterrichtsräumen mit Experimentierständen, die der allgemeinen Wissenvermittlung dienen. 

pdf ÖVE-EN 1 Teil 4 § 55 Baustellen und Provisorien

Diese Bestimmung gilt für elektrische Anlagen in Baustellen. 

Baustellen sind Räume oder Orte, in oder an denen Hochbau- oder Tiefbauarbeiten sowie Metallbaumontagen u. ä. durchgeführt werden.

Der Baustellencharakter ist so lange nicht gegeben, als an Wandsteckdosen lediglich 

  • Handleuchten
  • jeweils einzeln handgeführte Elektrowerkzeuge
  • jeweils einzelne andere Geräte wie z. B. Lötkolben, Kleinschweißgeräte
  • eine Mischmaschine die mit einem Fehlerstromschutzschalter 30 mA geschützt ist

pdf ÖVE-EN 1 Teil 4 § 57 Anlagen für Sicherheitszwecke

Diese Bestimmung gilt für elektrische Anlagen für Sicherheitszwecke. Das ist eine Anlage, die aus Gründen der Sicherheit von Personen für den Fall zur Verfügung gehalten wird, dass die normale Einspeisung aus dem Netz ausfällt.

pdf ÖVE-EN 1 Teil 4 § 59 Elektrische Anlagen in Möbel

!!!ACHTUNG §58 dieser Bestimmung wurde ersetzt durch ÖVE/ÖNORM E8001-4-58!!!

Diese Bestimmung behandelt im §59 elektrische Anlagen in Möbeln und ähnlichen Einrichtungsgegenständen, z. B. Gardinenleisten, Dekorationsverkleidungen

pdf ÖVE-EN 1 Teil 4 § 65 Begrenzte leitfähige Räume

Diese Bestimmung gilt für das Errichten elektrischer Anlagen in begrenzten, leitfähigen Räumen.

pdf ÖVE-EN 1 Teil 4 § 90 Garagen, Arbeitsgruben und Unterfluranlagen für KFZ

Diese Norm behandelt elektrische Anlagen in Garagen, Arbeitsgruben und Unterfluranlagen für KFZ.

Garagen sind bauliche Anlagen oder Räume, die zum Einstellen von Kraftfahrzeugen bestimmt sind. Für geschlossene Großgaragen bestehen zusätzliche technische Bestimmungen. 

Garagen sind brandgefährdete Räume.

pdf ÖVE-EN 1 Teil 4 § 92 Campingplätze und in Caravans

Diese Bestimmung behandelt jene elektrische Anlagen auf Campingplätzen, die der Versorgung von bewohnbaren Freizeitfahrzeugen oder Zelten dienen, sowie für die elektrischen Anlagen innerhalb von Caravans bis zu Nennspannungen von höchstens 440 V.

pdf ÖVE-EN 1 Teil 4 § 93 Marina und Wassersportfahrzeuge

Diese Bestimmung gilt für elektrische Anlagen von Marinas, die für den Anschluss von Wassersportfahrzeugen vorgesehen sind, sowie für elektrische Anlagen an und in Wassersportfahrzeugen.

pdf ÖVE-EN 1 Teil 4 § 97 Fliegende Bauten

Diese Bestimmungen gelten für das Errichten von elektrischen Anlagen in fliegenden Bauten sowie in Wagen nach Schaustellerart.

Fliegende Bauten sind bauliche Anlagen, die geeignet und dazu bestimmt sind, wiederholt aufgestellt und zerlegt zu werden, wie Karusselle, Luftschaukeln, Riesenräder, Rollen-, Gleit- und Rutschbahnen, Tribünen, Buden, Zelte, Bauten für Wanderausstellungen, bauliche Anlagen für artistische Vorführungen in der Luft und ähnliche Anlagen.

Als Fliegende Bauten gelten auch Wagen, die durch Zu- und/oder Anbauten in ihrer Form wesentlich verändert und betriebsmäßig ortsfest genutzt werden (z. B. Wagen nach Schaustellerart).

pdf ÖVE-EN 31 Errichtung von Elektrozaunanlagen

Diese Bestimmungen gelten für das Errichten von Elektrozaunanlagen, deren spannungführende Teile der Berührung zugänglich sind. 

Eine Elektrozaunanlage ist eine Schranke für Tiere. 

 

pdf ÖVE-IG/EN 50075 Flache, nicht wiederabschließbare zweipolige Stecker 2,5A

Diese Norm gilt für flache, nichtwiederanschließbare zweipolige Stecker ohne Schutzkontakt mit einer Nennspannung von 250 V Wechselspannung und einem Nennstrom von 2,5 A mit einer Leitung, die zur Verbindung von Klasse-ll-Geräten für Haushalt und ähnliche Zwecke bestimmt sind. Diese Stecker haben keinen besonderen Schutz gegen Eindringen von Wasser und sind zur Verwendung in Innenräumen vorgesehen.

Stecker, die dieser Norm entsprechen, sind zur Verwendung bei Umgebungstemperaturen geeignet, die üblicherweise 25 ° C nicht übersteigen, aber gelegentlich 35 ° C erreichen.

Steckerpartien von Adaptern oder Geräten, wie Rasierapparate oder Lampen mit wiederaufladbaren Akkumulatoren, einsteckbaren Transformatoren usw., müssen soweit wie sinnvoll zutreffend den Anforderungen dieser Norm entsprechen.

pdf ÖVE-L1 Errichtung von Starkstromfreileitungen bis 1 kV

Diese Bestimmungen gelten für Starkstromfreileitungen bis 1 kV

Diese Bestimmungen gelten auch für Fernmeldeleitungen, die auf Tragwerken von Starkstromfreileitungen bis 1 kV mitgeführt werden.

pdf ÖVE/ÖNORM E 1100-2 Nennspannungen für Stromverteilungssysteme

Diese ÖVE/ÖNORM ist für öffentliche Niederspannungs-Verteilungsnetze mit Nennspannungen von AC 100 V bis AC 1.000 V sowie für die Betriebsmittel, die mit diesen Netzen verbunden sind, sowie sinngemäß auch für private Niederspannungsnetze anzuwenden. 


pdf ÖVE/ÖNORM E 8001-1-23 Schutzmaßnahmen - Schutz gegen thermische Einflüsse

Diese ÖVE/ÖNORM gilt für Maßnahmen zum Schutz von Personen, Nutztieren und Sachen gegen thermische Einflüsse, die von elektrischen Betriebsmittel ausgehen.

Sie gilt nur in Verbindung mit den entsprechenden anderen Bestimmungen/Normen der Reihe ÖVE-EN 1 bzw. ÖVE/ÖNORM E 8001.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8001-1-24 Schutzmaßnahmen – Schutz gegen Unterspannung

Diese ÖVE/ÖNORM gilt für Schutzmaßnahmen gegen Unterspannung in elektrischen Anlagen mit Nennspannungen bis AC 1.000 V und DC 1.500 V.

Die Anforderungen des Teiles 1-24 ergänzen, ändern oder ersetzen die allgemeinen Anforderungen von ÖVE/ÖNORM E 8001 (alle Teile) bzw. ÖVE-EN 1 (alle Teile).

pdf ÖVE/ÖNORM E 8001-1/A2 Begriffe und Schutz gegen elektrischen Schlag (Schutzmaßnahmen) – Änderung

Änderung A2 zu ÖVE/ÖNORM E 8001-1:2000 

insbesondere Änderung:

Abschnitt 18 Schutz elektrischer Anlagen gegen transiente Überspannungen – Überspannungs-Schutzmaßnahmen 

Dieser Abschnitt enthält die Bestimmungen zur Auswahl und Errichtung von:

  • Überspannungsschutzgeräten (SPDs) im Verteilungsnetz, 
  • Überspannungsschutzgeräten (SPDs) für elektrische Installationen von Gebäuden zum Schutz gegen indirekte Blitzeinwirkungen, d. h. zur Begrenzung transienter Überspannungen infolge atmosphärischer Entladungen, die über das Niederspannungs-Verteilungsnetz in die Verbraucheranlage gelangen, und gegen Schaltüberspannungen, 
  • Überspannungsschutzgeräten (SPDs) für den Schutz gegen direkte Blitzeinwirkungen, d. h. transiente Überspannungen, die durch direkte Blitzschläge in Gebäude oder Blitzschläge in unmittelbarer Nähe von Gebäuden mit Blitzschutzanlage erzeugt werden.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8001-1/A4 Begriffe und Schutz gegen elektrischen Schlag (Schutzmaßnahmen) – Änderung

Änderung und Berichtigung A4 zu ÖVE/ÖNORM E 8001-1:2000 

insbesondere Änderung: Abschnitt 10 Nullung 

Dieser Abschnitt 10 enthält Bestimmungen zur Fehlerschutzmaßnahme Nullung.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8001-2-30 Schaltanlagen und Verteiler

Diese ÖVE/ÖNORM behandelt die Ausführung von nicht fabriksfertigen Schaltanlagen und Verteilern. 

pdf ÖVE/ÖNORM E 8001-2-31 Freischalten, Trennen und Schalten

Diese ÖVE/ÖNORM gilt für Maßnahmen zum nicht automatischen Freischalten, Trennen und Schalten vor Ort oder durch Fernbetätigung mit dem Ziel, Gefahren an elektrischen Betriebsmitteln und elektrisch betriebenen Maschinen zu verhindern oder zu beseitigen. Sie gilt weiters für die Auswahl und Anwendung von Geräten zum Trennen und Schalten sowie für Auswahl und Anwendung von Schalt- und Steuergeräten (z. B. Schalter, Steckvorrichtungen und Überstrom-Schutzeinrichtungen).

Sie gilt nur in Verbindung mit den entsprechenden anderen Paragraphen bzw. Abschnitten von ÖVE-EN 1 (alle Teile) bzw. ÖVE/ÖNORM E 8001 (alle Teile) und soweit nicht in anderen Bestimmungen anders lautende Anforderungen enthalten sind.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8001-2-39 Stromschienensysteme

Diese ÖVE/ÖNORM legt die Anforderungen für die Auswahl und Errichtung von Stromschienensystemen in elektrischen Anlagen fest.

Für folgende Stromschienensysteme bestehen technische Bestimmungen:
  • Schienenverteilersysteme nach ÖVE/ÖNORM EN 60439-2
  • Stromschienensysteme nach ÖVE/ÖNORM EN 61534-1 und ÖVE/ÖNORM EN 61534-21
  • Elektrische Leuchten-Stromschienensysteme nach ÖVE/ÖNORM EN 60570

pdf ÖVE/ÖNORM E 8001-4-44 Abgeschlossene elektrische Betriebsstätten

Diese ÖVE/ÖNORM gilt für Installationen in abgeschlossenen elektrischen Betriebsstätten.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8001-4-45 Feuchte und nasse Bereich und Räume – Anlagen im Freien

Diese ÖVE/ÖNORM gilt für die Auswahl und Montage elektrischer Betriebsmittel in feuchten und nassen Bereichen sowie für Anlagen im Freien.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8001-4-50 Brandgefährdete Räume

Diese ÖVE/ÖNORM gilt für die Errichtung von elektrischen Anlagen in brandgefährdeten Räumen.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8001-4-51 Stromkreise bis 1 kV in Schaltfeldern über 1 kV

Diese ÖVE/ÖNORM gilt für Niederspannungsstromkreise in Hochspannungsschaltfeldern.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8001-4-56 Landwirtschaftliche und Gartenbauliche Anlagen

Diese ÖVE/ÖNORM gilt für das Errichten von elektrischen Anlagen in landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Betriebsstätten und ergänzt, ändert oder ersetzt die allgemeinen Bestimmungen gemäß ÖVE-EN 1 (alle Teile) bzw. ÖVE/ÖNORM E 8001 (alle Teile).

Je nach Gefährdungsart der Betriebsstätten ist zusätzlich ÖVE/ÖNORM E 8001-4-45 für feuchte und nasse Räume und Anlagen im Freien und ÖVE/ÖNORM E 8001-4-50 für brandgefährdete Räume zu beachten. Die Anforderungen gemäß ÖVE/ÖNORM E 8001-4-45 und ÖVE/ÖNORM E 8001-4-50 sind, je nach Zutreffen, insbesondere in den folgenden Betriebsstätten einzuhalten:

  • Ställe und deren Nebenräume (z. B. Futterküchen, Melkstände und Milchkammern)
  • Lager- und Vorratsräume für Heu, Stroh, Häcksel, Kraftfutter, Düngemittel
  • Lager- und Verarbeitungsräume für z. B. Getreide-, Fleisch-, Obst-, Gemüse-, Weinbauprodukte und Zierpflanzen
  • Räume, in denen z. B. Körner, Grünfutter, Futtermittel aufbereitet werden
  • Gewächshäuser
  • Maschinenhallen

pdf ÖVE/ÖNORM E 8001-4-58 Bauliche Konstruktionen aus oder mit brennbaren Baustoffen sowie Hohlwände

Diese ÖVE/ÖNORM gilt für die Auswahl und Montage von elektrischen Betriebsmittel in baulichen Konstruktionen aus oder mit brennbaren Baustoffen sowie in Hohlwänden.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8001-4-714 Beleuchtungsanlagen im Freien

Diese ÖVE/ÖNORM gilt für das Errichten von Beleuchtungsanlagen im Freien. 

ANMERKUNG:
Beleuchtungsanlagen im Freien beinhalten Leuchten, Kabel-/Leitungssysteme und Zubehör außerhalb von Gebäuden.

Diese ÖVE/ÖNORM gilt besonders für: 

  • Beleuchtungsanlagen für z. B. Straßen, Parks, Gärten, Plätze mit öffentlichem Zugang, Sportplätze, für die Beleuchtung von Denkmälern und für Flutlichtanlagen 
  • andere Einrichtungen mit integrierter Beleuchtung, z. B. Telefonzellen, Autobuswartehäuschen, Hinweistafeln, Stadtpläne und Verkehrszeichen.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8001-4-753 Elektrische Heizanlagen mit Heizleitungen und Flächenheizelementen

Diese ÖVE/ÖNORM gilt für die Errichtung von Heizanlagen mit elektrischen Heizleitungen und Flächenheizelementen, einschließlich selbstbegrenzenden Heizleitungen, sogenannten Parallel-Heizleitungen.

Diese ÖVE/ÖNORM gilt für: 
  • Flächenheizanlagen in Gebäuden, z. B. auf und in Wänden, Fußböden und Decken,
  • Freiflächenheizanlagen,
  • Heizanlagen für Dachrinnen- bzw. Entwässerungsrinnen,
  • Dachflächenheizanlagen,
  • Rohrbegleitheizanlagen,
  • sonstige Heizanlagen mit Heizleitungen, z. B. Heizanlagen zur Erzielung bestimmter Oberflächentemperaturen (z. B. Prozesstemperatur oder Vermeidung von Kondensation).

pdf ÖVE/ÖNORM E 8001-4-95 Aufzüge

Diese ÖVE/ÖNORM gilt für das Errichten von elektrischen Anlagen für Aufzüge bis zu den Eintrittsklemmen des: 
  • Hauptschalters für die Stromversorgung des Triebwerkes und davon abhängigen Stromkreisen (diese Stromkreise dienen z. B. der Aufzugssteuerung und der Aufzugsbremse).
  • Schalters für den Beleuchtungsstromkreis des Fahrkorbes und davon abhängigen Stromkreisen.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8001-6-61 Prüfungen – Erstprüfungen

Diese ÖVE/ÖNORM gilt für die Erstprüfung von elektrischen Anlagen, die gemäß ÖVE EN1 Reihe bzw. ÖVE/ÖNORM E8001 Reihe errichtet, bzw. wesentlich erweitert oder geändert werden.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8002-1 Sicherheitsstromversorgung – Allgemeines

Diese ÖVE/ÖNORM gilt zusätzlich zu ÖVE/ÖNORM E 8001 (alle Teile) bzw. ÖVE-EN 1 (alle Teile) für das Errichten und Prüfen von Starkstromanlagen, einschließlich der Sicherheitsstromversorgungsanlagen in Bereichen von baulichen Anlagen für Menschenansammlungen und zugehörenden Rettungswegen, sowie Arbeitsplätzen in Bereichen von baulichen Anlagen für Menschenansammlungen gemäß 1.2.

Die Norm legt weiters die Kennzeichnung von Rettungswegen und die Anforderungen der Beleuchtung an Rettungswege bei Störung der allgemeinen Stromversorgung sowie die Mindestanforderung einer solchen Sicherheitsbeleuchtung je nach Größe, Art und Nutzung der baulichen Anlage fest. Diese Norm betrifft die Festlegung einer elektrischen Sicherheitsbeleuchtung an allen Arbeitsplätzen in Bereichen von baulichen Anlagen für Menschenansammlungen und anderen baulichen Anlagen für Menschenansammlungen.

Es ist ÖVE/ÖNORM E 8002, Teil 1 und der jeweils zutreffende Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 8 bzw. Teil 9 aus der Reihe ÖVE/ÖNORM E 8002 gemeinsam anzuwenden.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8002-2 Sicherheitsstromversorgung – Veranstaltungsstätten

Diese ÖVE/ÖNORM ist gemeinsam mit ÖVE/ÖNORM E 8002-1 für das Errichten und Instandhalten von Starkstromanlagen einschließlich der Sicherheitsstromversorgungsanlagen in Veranstaltungsstätten und zugehörenden Rettungswegen anzuwenden.

Wo auf ÖVE/ÖNORM E 8002-1 verwiesen, ist immer Ausgabe 2007 anzuwenden.

Auf Sakralbauten ist die vorliegende ÖVE/ÖNORM nur soweit anwendbar, als im Einzelfall dies von der Landesbehörde in entsprechenden behördlichen Genehmigungsverfahren festgelegt wird.

Diese ÖVE/ÖNORM ist nicht für Veranstaltungsstätten in fliegenden Bauten anzuwenden – hierfür gilt ÖVE/ÖNORM E 8002-8.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8002-3 Sicherheitsstromversorgung – Verkaufsstätten

Diese ÖVE/ÖNORM ist gemeinsam mit ÖVE/ÖNORM E 8002-1 für das Errichten und Instandhalten von Starkstromanlagen einschließlich der Sicherheitsstromversorgungsanlagen in Verkaufsstätten und Ausstellungsstätten und den dazugehörenden Rettungswegen anzuwenden.

Verkaufsstätten im Sinne dieser ÖVE/ÖNORM sind:

  • Verkaufsstätten, deren Verkaufsräume einzeln oder zusammen eine Nutzfläche von mehr als 2.000 m2 haben,
  • mehrere Verkaufsstätten, die miteinander in Verbindung stehen und deren Verkaufsräume zusammen eine Nutzfläche von mehr als 2.000 m2 haben (als Verbindung gelten auch Rettungswege).
  • Ausstellungsstätten im Sinne dieser Bestimmungen sind Ausstellungsstätten, deren Ausstellungsräume einzeln oder zusammen eine Nutzfläche von mehr als 2.000 m2 haben.

Diese ÖVE/ÖNORM ist nicht für Verkaufs- und Ausstellungsstätten in Fliegenden Bauten anzuwenden – hierfür gilt ÖVE/ÖNORM E 8002-8.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8002-4 Sicherheitsstromversorgung – Hochhäuser

Diese ÖVE/ÖNORM ist gemeinsam mit ÖVE/ÖNORM E 8002-1 für das Errichten und Instandhalten von
Starkstromanlagen einschließlich der Sicherheitsstromversorgungsanlagen in Hochhäusern anzuwenden. Wo auf ÖVE/ÖNORM E 8002-1 verwiesen wird, gilt immer die Ausgabe 2002-11.

Diese ÖVE/ÖNORM gilt nicht für Wohnungen in Hochhäusern und baulichen Anlagen, die anderen Bestimmungen unterliegen (z. B. medizinischer Bereich).

pdf ÖVE/ÖNORM E 8002-5 Sicherheitsstromversorgung – Gaststätten

Diese ÖVE/ÖNORM ist gemeinsam mit ÖVE/ÖNORM E 8002-1 für das Errichten und Instandhalten von
Starkstromanlagen einschließlich der Sicherheitsstromversorgungsanlagen in Gaststätten anzuwenden. 

Gaststätten im Sinne dieser ÖVE/ÖNORM sind:

  • Schank- oder Speisewirtschaften mit mehr als 400 Gastplätzen
  • Beherbergungsbetriebe mit mehr als 60 Gästebetten
  • Diskotheken und Tanzcafes für mehr als 100 Personen genehmigt

Diese ÖVE/ÖNORM gilt nicht für Gaststätten in Fliegenden Bauten; hierfür gilt ÖVE/ÖNORM E 8002-8.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8002-6 Sicherheitsstromversorgung – Großgaragen

Diese ÖVE/ÖNORM ist gemeinsam mit ÖVE/ÖNORME8002-1 für das Errichten und Instandhalten von Starkstromanlagen einschließlich der Sicherheitsstromversorgungsanlagen in Großgaragen, ausgenommen eingeschoßige Großgaragen mit festem Benutzerkreis und ausgenommen die oberste Etage von mehrgeschoßigen Großgaragen, sofern diese nicht überdacht ist, anzuwenden.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8002-8 Sicherheitsstromversorgung – Fliegende Bauten

Diese ÖVE/ÖNORM ist gemeinsam mit ÖVE/ÖNORM E 8002-1 für das Errichten und Instandhalten von Starkstromanlagen einschließlich der Sicherheitsstromversorgungsanlagen in fliegenden Bauten, die als

  • Veranstaltungsstätten,
  • Verkaufsstätten,
  • Ausstellungsstätten,
  • Schank- und Speisewirtschaften,

gemäß Anwendungsbereich ÖVE/ÖNORM E 8002-1, ÖVE/ÖNORM E 8002-2, ÖVE/ÖNORM E 8002-3 oder ÖVE/ÖNORM E 8002-9 genutzt werden, anzuwenden.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8002-9 Sicherheitsstromversorgung – Schulen

Diese ÖVE/ÖNORM ist gemeinsam mit ÖVE/ÖNORM E 8002-1 für das Errichten und Instandhalten von
Starkstromanlagen einschließlich der Sicherheitsstromversorgungsanlagen in Schulen anzuwenden.

Schulen im Sinne dieser ÖVE/ÖNORM sind Unterrichtsstätten, in denen gleichzeitig eine größere Anzahl von Personen regelmäßig unterrichtet wird und die Gesamtbruttofläche mehr als 3.200 m2 beträgt.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8007 Starkstromanlagen in Krankenhäusern und med. genutzten Räumen

Diese Bestimmungen gelten für das Errichten und Prüfen von Starkstromanlagen in:
  • Krankenhäusern und Ambulatorien der Human- und Dentalmedizin sowie anderen baulichen Anlagen mit vergleichbarer Zweckbestimmung,
  • medizinisch genutzten Räumen der Human- und Dentalmedizin außerhalb von Krankenhäusern gemäß 9.1,
  • Bereichen zur Versorgung von Geräten für Heimdialysen, Heim-Beatmungsgeräten u. Ä. gemäß 9.2,
  • Pflegeheime und Kuranstalten gemäß 9.3.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8014-1 Erdungsanlagen – Anforderungen und Begriffe

Diese Norm gilt für die Anordnung und den Einbau von Fundamenterdern in neu zu errichtenden Gebäuden und ist gemeinsam mit ÖVE/ÖNORM E 8014-2 und ÖVE/ÖNORM E 8014-3 anzuwenden. Hinsichtlich der Errichtung von Horizontal- und Vertikalerdern im Erdreich, die für bestehende Gebäude und z. B. für Betriebserdungsanlagen elektrischer Netze erforderlich sein können, sind besondere Hinweise im Anhang A enthalten. Im übrigen wird für die Errichtung dieser Erdungsanlagen auf ÖVE/ÖNORM E 8001-1 verwiesen.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8014-2 Erdungsanlagen – Fundamenterder

Diese Norm gilt für die Anordnung und den Einbau von Fundamenterdern und ist gemeinsam mit ÖVE/ÖNORM E 8014-1 und ÖVE/ÖNORM E 8014-3 anzuwenden.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8014-3 Erdungsanlagen – spezielle EMV Anforderungen an IT-Einrichtungen

Diese Norm gilt für die Anordnung und den Einbau von Fundamenterdern in Zusammenhang mit notwendigen Maßnahmen hinsichtlich des Potenzialausgleichs in Gebäuden mit speziellen EMV-Anforderungen der informationstechnischen Einrichtungen (z. B. geschirmte Verkabelungssysteme). Sie ist gemeinsam mit ÖVE/ÖNORM E 8014-1 und ÖVE/ÖNORM E 8014-2 anzuwenden.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8065 Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen

Diese Bestimmungen gelten für elektrische Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen. Für den Bergbau jedoch nur insoweit, als nicht bergrechtliche Vorschriften hierfür gelten. 

Für den Explosionsschutz in medizinisch genutzten Bereichen gelten die Anforderungen gemäß ÖVE/ÖNORM E 8007 und in explosivstoffgefährdeten Bereichen gelten die Anforderungen gemäß VDE 0166.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8383 Starkstromanlagen über 1 kV

Diese Norm enthält Anforderungen für Projektierung und Errichtung von Starkstromanlagen mit Nennwechselspannungen über 1 kV.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8384 Erdungen in Wechselstromanlagen über 1 kV

Diese ÖVE/ÖNORM gilt für Erdungen:

  • in Wechselstromanlagen über 1 kV und Nennfrequenzen unter 100 Hz und
  • in Gleichstromanlagen über 1,5 kV (hier nur sinngemäß),
    für die es keine eigenständigen normativen Anforderungen an deren Erdung gibt.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8385 Betrieb von elektrischen Anlagen – Landwirtschaftliche Betriebsstätten

Diese ÖVE/ÖNORM gilt für den Betrieb von elektrischen Anlagen in landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Betriebsstätten) und ist auch beim Errichten und Verändern von derartigen elektrischen Anlagen zu beachten.

Sie gilt auch für nichtelektrotechnische Arbeiten im Bereich elektrischer Anlagen, z. B. bei Bau-, Montage-, Transport-, Anstrich- und Ausbesserungsarbeiten sowie beim Unterfahren von Freileitungen.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8555 Betrieb elektrischer Bahnen und Obusse

Diese ÖVE/ÖNORM gilt für den Betrieb elektrischer Bahn- und Obusanlagen, für Schienenfahrzeuge und Obusse.

pdf ÖVE/ÖNORM E 8701-1 Prüfung nach Instandsetzung elektrischer Geräte – Allgemeine Anforderungen

Diese ÖVE/ÖNORM legt die Anforderungen hinsichtlich der elektrischen Sicherheit von elektrischen Geräten und
der elektrischer Ausrüstung von nicht-elektrischen Geräten bei Instandsetzung oder Änderung fest.

Die in dieser ÖVE/ÖNORM enthaltenen Prüfverfahren und Grenzwerte sind auch zur Feststellung der elektrischen Sicherheit von gebrauchten und/oder in Verwendung stehenden Geräten anzuwenden (Wiederkehrende Prüfungen).

In den jeweiligen Gerätebestimmungen enthaltene, ergänzend festgelegte Sicherheitsziele, wie Anforderungen zur mechanischen Sicherheit oder zum Brandschutz, sind ebenso zu berücksichtigen. 

Die in dieser ÖVE/ÖNORM vorgegebenen Anforderungen gelten z. B. für:

  • Laborgeräte
  • Mess-, Steuer- und Regelgeräte 
  • Geräte zur Spannungsumformung und -erzeugung (wie z. B. Netzgeräte und Kleintransformatoren, Schweißgeräte, Umformer, Maschinen) 
  • Elektrowerkzeuge 
  • Elektrowärmegeräte 
  • Elektromotorgeräte 
  • Leuchten 
  • Geräte der Unterhaltungs-, Informations- und Kommunikationselektronik 
  • Leitungsroller, Verlängerungs- und Geräteanschlussleitungen. 

Besondere Anforderungen für die einzelnen Gerätekategorien sind in weiteren Teilen dieser ÖVE/ÖNORM festgelegt. Sie gelten nur im Zusammenhang mit Teil 1 “Allgemeine Anforderungen“.

 

pdf ÖVE/ÖNORM E 8701-2-2 Prüfung nach Instandsetzung elektrischer Geräte – Elektrowerkzeuge

Diese ÖVE/ÖNORM (Teil 2-2) legt die zusätzlichen Anforderungen zur Prüfung handgeführter und/oder transportabler bzw. netz- und batteriebetriebener Elektrowerkzeuge nach Instandsetzung und Änderung und für Wiederkehrende Prüfungen fest.

Dazu gehören u. a. Elektrowerkzeuge, die gemäß folgenden ÖVE/ÖNORMEN hergestellt sind:
  • ÖVE/ÖNORM EN 50144 (alle Teile)
  • ÖVE/ÖNORM EN 50260 (alle Teile) 
  • ÖVE/ÖNORM EN 60745 (in Vorbereitung, alle Teile) 
  • ÖVE/ÖNORM EN 61029 (alle Teile)

Diese ÖVE/ÖNORM ist auch anzuwenden: 

  • zur Überprüfung von Elektrowerkzeugen, die entsprechend den Vorgängerbestimmungen, wie ÖVE-HG 43 (alle Teile), erzeugt wurden,
  • zur Prüfung von Elektrowerkzeugen, die nach zukünftigen Normen dieser Gerätearten hergestellt werden, z. B. ÖVE/ÖNORM EN 60745 (alle Teile).

pdf ÖVE/ÖNORM EN 50107-1 Leuchtröhrenanlagen über 1 kV aber nicht über 10 kV

Diese Europäische Norm legt Anforderungen für die Planung und Errichtung von Leuchtröhrengeräten und Leuchtröhrenanlagen mit einer Bemessungs-Ausgangs-Leerlaufspannung von über 1.000 V bis 10.000 V, einschließlich der elektrischen Bauteile und Verdrahtungen fest.

Die Norm gilt für Anlagen, die der Lichtwerbung, der Dekoration oder der Beleuchtung dienen und für den Außen- oder Innenbereich bestimmt sind. Solche Leuchtröhrengeräte oder -anlagen können ortsfest oder ortsveränderlich, von einer Niederspannungs- bzw. Kleinspannungsstromquelle in Form eines Transformators, Wechselrichters oder Umrichters versorgt sein.

pdf ÖVE/ÖNORM EN 50341 Freileitungen über 45 kV

Diese Norm gilt für elektrische Freileitungen mit Nennspannungen über AC 45 kV und Nennfrequenzen unter 100 Hz.

Diese Norm legt die allgemeinen Anforderungen fest, die bei der Planung und Errichtung neuer Freileitungen erfüllt werden müssen, um sicherzustellen, dass die Freileitung ihren Zweck in Bezug auf Personensicherheit, Instandhaltung, Betrieb und Umweltfragen erfüllt.

pdf ÖVE/ÖNORM EN 50423 Freileitungen über 1 kV bis einschließlich 45 kV

Diese Norm gilt in Verbindung mit EN50341-1 „Freileitungen über AC 45 kV – Teil 1: Allgemeine Anforderungen – Gemeinsame Festlegungen“.

pdf ÖVE/ÖNORM EN 60335-1 Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch

Diese Internationale Norm behandelt die Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke, deren Bemessungsspannung nicht mehr als 250 V für Einphasengeräte und 480 V für andere Geräte beträgt.

Nicht für den normalen Hausgebrauch bestimmte Geräte, die aber dennoch zu einer Gefahrenquelle für die Allgemeinheit werden können, z. B. Geräte, die von Laien in Läden, in gewerblichen Betrieben und in der Landwirtschaft verwendet werden, fallen in den Anwendungsbereich dieser Norm.

pdf ÖVE/ÖNORM EN 60335-2-76 Sicherheit für Elektrozaungeräte

Diese Norm behandelt die Sicherheit von Elektrozaungeräten, deren Bemessungsspannung 250 V nicht überschreitet und mit denen Zaundrähte in der Landwirtschaft und im häuslichen Bereich, Wildschutzzäune und Sicherheitszäune unter Strom gesetzt oder kontrolliert werden können.

pdf ÖVE/ÖNORM EN 62305-3 Blitzschutz – Schutz von baulichen Anlagen und Personen

Der vorliegende Teil der IEC 62305 enthält Anforderungen an den Schutz einer baulichen Anlage gegen physikalische Schäden mit einem Blitzschutzsystem und Anforderungen an den Schutz gegen Verletzungen von Personen durch Berührungs- und Schrittspannungen in der Nähe eines Blitzschutzsystems (siehe IEC 62305-1).

Diese Norm gilt für:
  • die Planung, Errichtung, Prüfung und Wartung von Blitzschutzsystemen für bauliche Anlagen ohne Begrenzung bezüglich ihrer Höhe;
  • das Ergreifen von Schutzmaßnahmen gegen Verletzungen von Personen durch Berührungs- und Schrittspannungen.

pdf ÖVE/ÖNORM IEC 60884-1 Stecker und Steckdosen für den Hausgebrauch

Diese ÖVE/ÖNORM gilt für Stecker und ortsfeste Steckdosen oder Kupplungssteckdosen, nur für Wechselstrom mit oder ohne Schutzkontakt, mit einer Bemessungsspannung von über 50 V jedoch nicht mehr als 440 V und einem Bemessungsstrom, der 32 A nicht überschreitet, die für den Hausgebrauch oder ähnliche Zwecke, entweder in Innenräumen oder im Freien, vorgesehen sind.

Der Bemessungsstrom ist für ortsfeste Steckdosen, die mit schraubenlosen Anschlussklemmen ausgestattet sind, auf 16 A begrenzt.

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